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in der Regel keine Anhörung des Antragsgegners



In der Praxis erfolgt in der Regel KEINE Anhörung des Antragsgegners, insoweit begnügen sich die Richter mit den Unterlagen der Polizei. die Nichtanhörung bedingt aber für den Antragsgegner die Möglichkeit zur Erhebung eines Widerspruchs, der zu einem vollständigen Verfahren führen kann.

Die Anhörung des Antragsgegners ist praktisch die Ausnahme.

Der Antragsgegner hat keinen Anspruch darauf gehört zu werden. Dafür steht ihm bei Unterbleiben der Anhörung das Recht des Widerspruchs nach § 397 EO zu.

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